Wir helfen dem inneren Arzt!

 

Head stellte, am Ende des 19. Jahrhundert fest, dass sich bei bestimmten Organerkrankungen Veränderungen an der Haut des Patienten zeigen (Head´sche Zone). Mackenzie bemerkte schmerzhafte veränderte Muskelbezirke bei Organerkrankungen (Mackenz´sche Zone).

Keine Krankheit ist rein lokal begrenzt, sondern betrifft immer den gesamten Menschen. Primär sind die pathologischen Auswirkungen in den Segmenten vom gleichen Rückenmarksabschnitt. Als Segment bezeichnet man das gesamte Areal, das ein Spinalnerv in den verschiedenen Geweben versorgt.

Teile eines Segments sind:

Neurotom - der Nervenbezirk der alle folgenden Bezirke versorgt

Angiotom - Gefässbezirk

Viscerotom - Organbezirk

Osteotom - Knochenbezirk

Myotom - Muskelbezirk

Dermatom - Hautbezirk

 

Die einzelnen Abschnitte des Segments stehen in enger Verbindung zu den anderen "Tomen". Es findet ein permanenter Informationsfluss statt. Alle Probleme (Krankheiten) eines Teiles eines Segments haben Einfluss auf alle anderen Teile desselben Segments. Genauso wie die Verbesserung in einem Segment sich positiv auf alle anderen auswirkt. So konnte durch gezielte Massage einer überempfindlichen Zone der Haut, die dahinter stehende Organproblematik beseitigt werden.

Die Segmentmassage als Regulationstherapie hat einerseits die Möglichkeit hemmende Faktoren innerhalb eines Systems zu beseitigen bzw. andererseits funktionierende Regulationssysteme weiter zu stärken.

 

Wirkung der Segmentmassage:

Wohlbefinden des Patienten

Steigerung der Hauttemperatur

örtliche Lockerung des Gewebes

Anregung der Funktion innerer Organe

Normalisierung des Vegetativums

Ausgleich pathologischer Veränderungen

Normalisierung der Verdauung

Mehrausscheidung der Nieren

Verstärkung der Milchsekretion...

 

Kontraindikation der Segmentmassage:

nicht abgeklärte Schmerzzustände

operativ zu erfassende Schmerzzustände

alle Infektionskrankheiten

pulsierende Geschwülste - Aneurysmen

Risiko- Schwangerschaft...