Eine der erstaunlichen Reflexzonenmassagen

 

Bei dieser Reflexzonenmassage, werden Cutis, Subcutis, Bindegewebe und Muskelfascien angesprochen.

Hierbei wird versucht die Spannung, über ziehende Striche zu verteilen! Grundsätzlich tastet man sich zuerst vom Grundaufbau und der Peripherie zum gewünschten Bereich heran. Dort werden im unterspannten Gebiet Reize gesetzt, welche zu einer vermehrten Durchblutung im Gewebe führen.  So wirken diese auch auf das benachbarte Gebiet, welches mehr Spannung aufweist. Dadurch verteilt sich die Energie, und es kommt zu einem Spannungsabbau in den benachbarten Gebieten. 

Die Behandlung von Narben mit Bindegewebsmassage BGM sollte bald nach Abheilen der Wunde beginnen, um die Durchblutung im vernarbenden Gewebe zu verbessern und feste narbige Verwachsungen zu verhüten.

Ist eine Narbe tief nach innen gezogen und mit dem Periost verwachsen, kann man mit der BGM nichts mehr erreichen.

Manchmal sind gerade die Bereiche, die vermehrt Aufmerksamkeit benötigen, überempfindlich und schon das einfache Streichen mit der Fingerkuppe bewirkt Schmerzhaftigkeit. Die Spannung wird allerdings weniger, und ein starkes Wärmegefühl tritt ein.

Wirkung:

intensive Mehrdurchblutung

verbesserte Versorgung des Gewebes mit Nährstoffen

gesteigerter Schlackenabtransport

Spannungsausgleich im Gewebe

Reflexwirkung auf alle Tome im selben und benachbarten Segment

 

Kontraindikation

nicht abgeklärte Schmerzzustände

operativ zu erfassende Krankheiten

alle Infektionskrankheiten

pulsierende Geschwülste - Aneurysmen

Schwangerschaft...